Projekte gefördert durch das Kulturparlament Soest e.V.

 

Max Bruch Op.83 Szenisches Konzert -  2001

 

Der Antragsteller Gero Troike, Künstler und Regisseur, hatte dem Kulturparlament e.V. anfangs nur die Musik von Max Bruch und die Idee einer szenischen Umsetzung in einfachen Bildern präsentiert.  Das „Wahre Leben“ so seine Absicht, sollte sich auf einer Bühne mit den technischen Mitteln des 19.Jahrhunderts  wiederfinden lassen.  In der Vorbereitung und bei den Proben gab es enge Kontakte zwischen den Künstlerinnen und interessierten Mitgliedern des Kulturparlamentes. Bewusst wurde der Verein als Resonanzboden für die künstlerischen Absichten Troikes gesucht und die Ursprungsidee wurde dabei weiter entwickelt. Auch in der Umsetzung des Projektes, bei der Organisation der Proben und der Plakatwerbung hat der Vorstand des Kulturparlamentes das Projekt unterstützt.

Die Uraufführung in Drüggelte und die Folgeaufführung in Soest sechs Wochen später waren gut besucht, aber umstritten. Die Kritiker waren sich nicht einig, ob denn das Konzert oder die szenische Umsetzung im Vordergrund der Aufführungen hätte stehen sollen. Das Kulturparlament hat diese Auseinandersetzung über künstlerische Ausdrucksmittel im Anschluss an die zweite Aufführung erfolgreich thematisiert.  Zu Mitternächtlicher Stunde diskutierte Gero Troike in einer Diskussionsveranstaltung mit über dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmern. 

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